Herzlich willkommen beim Verband der kontrollierten Bestattungsunternehmen in Stuttgart e.V.

Der Verband der kontrollierten Bestatter Stuttgart e.V. ist ein Zusammenschluss aus Bestattungsunternehmen aus unserer Region. Wir verfolgen die gemeinsame Zielsetzung, Hinterbliebenen bei einer Bestattung in Stuttgart, einen hohen Qualitätsstandard zu einem fairen Preis garantieren zu können.

Unsere Mitglieder wollen die Hinterbliebenen mit Fairness beraten und nicht die schwere Situation, in die Angehörige durch den Tod des nahestehenden Menschen geraten, durch skrupellose Geschäftstätigkeiten ausnutzen. Wir wollen den Angehörigen eine wirksame Hilfe sein und geschäftliche Notwendigkeit und individuelle Wünsche pietätvoll miteinander verbinden.

Dieser Qualitätsstandard wird von einer neutralen Prüfungskommision unregelmäßig und sich wiederholend kontrolliert. Im Beanstandungsfall den Schiedsrichter eines unabhängigen Schieds- und Ehrengericht unterworfen.

Die Bestattungsunternehmen in unserem Verband führen Bestattungen auf allen Friedhöfen in und um Stuttgart durch. Entweder als Beerdigung auf dem Friedhof, oder als Trauerfeier zur Feuerbestattung in Stuttgart oder der Umgebung, stehen unsere Mitglieder Ihnen mit unserer Hilfe Tag und Nacht zur Verfügung.


Unsere Ziele
  • Transparenz unserer Leistungen und Preise
  • Förderung der Bestattungskultur
  • Schulung unserer Mitglieder in allen Bereichen
  • Beratung und Hilfe in Rechtsfragen
  • Kampf gegen negative Einflüsse in unserer Branche
  • Fairer Wettbewerb
  • Sicherheit durch Transparenz und Offenheit
  • Hohes Qualitätsniveau durch ständige Kontrollen
  • Hoher Informationsstand durch ständigen Erfahrungsaustausch und permanente Weiterbildung
  • Starke “Partner“ durch ein intaktes Netzwerk mit allen Gewerken, die an einer Bestattung in Stuttgart beteiligt sind, wie beispielsweise Gärtner, freie Redner, Musiker und Steinmetze
Freie Bestatterwahl nach Tod im Heim oder im Krankenhaus
Immer wieder kommt es zu Problemen

Bei der Auswahl eines Bestatters nach Sterbefällen in Heimen oder Krankenhäusern fühlen sich Hinterbliebene häufig übergangen. Ohne ihr Wissen beauftragen die Einrichtungen ein Bestattungsunternehmen, um den Verstorbenen abzuholen. Über alle weiteren Schritte müssen jedoch die Hinterbliebenen entscheiden. Die freie Wahl des Bestatters ist dabei erlaubt, wird aber immer wieder erschwert. Nur klare Absprachen im Vorfeld helfen.

Fachleute schätzen, dass knapp 80 Prozent der Deutschen in Einrichtungen sterben - vor allem in Pflege- und Altenheimen oder Krankenhäusern. Das führt immer wieder zu Konflikten. Mitunter werden Verstorbene schon nach wenigen Stunden abgeholt, so dass die Hinterbliebenen sich übergangen fühlen. Derzeit häufen sich bei Aeternitas die Beschwerden. Die Bestatter verlangen überzogene Summen nur für das Abholen von Verstorbenen oder verzögern die Herausgabe des Verstorbenen an einen von den Hinterbliebenen gewählten Bestatter. Es kommt sogar vor, dass Bestattungsunternehmen weitere Schritte bis hin zur Einäscherung einleiten, ohne die Hinterbliebenen gefragt zu haben.

Die Einrichtung kann sich für das Abholen der Verstorbenen unter Umständen auf einen bestimmten Bestattungsinstitute vertraglich festlegen. Die Hinterbliebenen dürfen aber unabhängig davon den Bestatter wählen, der alle weiteren Leistungen erbringt. Aeternitas empfiehlt Betroffenen und Einrichtungen, im Vorfeld zu vereinbaren, was nach dem Todesfall mit dem Verstorbenen geschehen soll. Das gilt besonders bei einem Umzug in ein Pflege- oder Altenheim ohne Zeitdruck. "Die Einzelheiten sollten dabei eindeutig und unmissverständlich sein und am besten schriftlich festgehalten werden", erläutert der Aeternitas-Geschäftsführer Christoph Keldenich.

In dem Aeternitas-Ratgeber "Sterbefälle in Einrichtungen und die Wahl des Bestatters" erfahren Betroffene, worauf sie achten müssen. Heimbetreiber und Bestatter werden über ihre Rechte und Pflichten und den rechtlichen Handlungsrahmen bei einem Todesfall in einer Einrichtung in Stuttgart aufgeklärt. Der Ratgeber kann auf der Internetseite www.aeternitas.de kostenlos als PDF heruntergeladen werden.
Bei guten Bestattungsunternehmen in Stuttgart ist der Kunde König

Der letzte Abschied lässt sich nicht wiederholen. Deshalb sollten Kunden bei der Auswahl des Bestattungsunternehmens in Stuttgart auf die Qualität von Dienstleistungen und Produkten achten, bevor sie Preise vergleichen. Ein gutes Bestattungsinstitut sollte umfassend beraten, individuelle Wünsche erfüllen und mit Kosten und Leistungen transparent umgehen. Mit Hilfe von Qualitätssiegeln können die Angehörigen den passenden Bestatter finden.

Menschen auf der Suche nach einem seriösen Bestatter sind oft ratlos, wie sie den passenden Anbieter finden können. Viele begehen den Fehler, übereilt den erstbesten oder den billigsten Bestatter zu wählen. Nach der Bestattung sind sie enttäuscht. Sie fühlen sich schlecht beraten, der Ablauf entsprach nicht ihren Wünschen oder der Preis liegt weit über dem, was sie erwartet haben. Bei einer Bestattung sind Umtausch oder Nachbesserungen jedoch naturgemäß ausgeschlossen.

Qualitätssiegel wie das der Verbraucherinitiative Aeternitas geben den Angehörigen im Vorfeld Orientierung. Der gemeinnützige Verein fordert von Bestattern unter anderem, die Hinterbliebenen umfassend und individuell zu beraten und ihnen detaillierte, schriftliche Kostenvoranschläge auszuhändigen. Darüber hinaus sollten Bestattungsunternehmen ausgebildete Fachkräfte beschäftigen und ihre Preise offen auszeichnen. Umgesetzt werden diese und weitere Qualitätskriterien im Netzwerk "Qualifizierter Bestatter", dessen Mitglieder das Aeternitas-Qualitätssiegel tragen dürfen. Unter  www.gute-bestatter.de können die Besucher der Internetseite bequem von zuhause aus nach dem passenden, qualifizierten Bestatter in ihrer Nähe suchen.

Dass die Netzwerkbetriebe die Kriterien auch einhalten, überwachen in der Hauptsache drei Instanzen: Da ist zum einen der Kunde, der sich bei Aeternitas bei Verstößen beschweren und das Formular "Kundenbewertung" ausfüllen kann. Zum anderen hat Aeternitas den Anspruch, jedes Problem zu lösen, das ein Betroffener im Zusammenhang mit dem Netzwerk meldet. Darüber hinaus wachen die am Netzwerk beteiligten Betriebe selbst über die gemeinsamen Qualitätsansprüche, weil sie einem Netzwerk ohne "schwarze Schafe" angehören wollen. Für eventuell auftretende Probleme akzeptieren die Netzwerk-Betriebe Aeternitas als unabhängigen Vermittler.

Mehr:  www.gute-bestatter.de


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Bericht von der Stuttgarter Zeitung über Billig-Bestattungen: Das Geschäft mit dem Tod

Stuttgart - Im Leben ist nichts umsonst, und nach dem Tod wird es erst richtig teuer. Mehr als 3000 Euro müssen Hinterbliebene meist hinblättern, wenn sie ihre Verstorbenen auf einem Stuttgarter Friedhof zur letzten Ruhe betten wollen. Laut Bestattungen.de, einem Portal für Preisvergleiche im Bestattungsgeschäft, ist die Landeshauptstadt deutschlandweit eine der teuersten Städte zum Sterben. Bei vielen Menschen fehlt aber das Geld oder der Wille, derart hohe Beträge in eine Bestattung zu investieren. Sarg, Blumen, Grab: Geht das nicht auch billiger?

Doch, sagen einige. Als so genannte "Discount-Bestatter" werben sie damit, die ihnen anvertrauten Toten möglichst kostengünstig unter die Erde zu bringen. Und das liegt offenbar im Trend: Einer Untersuchung von Bestattungen.de zufolge wandten sich im vergangenen Jahr 20 Prozent aller Hinterbliebenen an einen Discount-Bestatter, um die Beerdigung ihrer Verstorbenen zu regeln - das entspricht 170.000 Beerdigungen deutschlandweit. Tendenz steigend. "Der Trend zu einer 'Geiz ist geil'-Mentalität ist mittlerweile auch auf Bestattungen übergeschwappt", sagt Christian Streidt, Landesinnungsmeister der Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg. Bei vermeintlichen Schnäppchen greife man eben gern zu.

Billig-Beerdigung adé

Das könne jedoch auch nach hinten losgehen. Denn nicht immer sei für Kunden klar, welche Leistungen das Billig-Angebot wirklich beinhalte, sagt Streidt. Übernimmt der Bestatter etwa den Papierkram bei Ämtern und Ärzten, kontaktiert die Rentenversicherung oder kümmert sich um den Rücktransport der Asche vom Krematorium? Wenn Hinterbliebene das selbst stemmen müssten, seien sie damit in ihrer Trauer oftmals überfordert - und es komme zu Problemen oder Verzögerungen. Die Folge: höhere Kosten. Billig-Beerdigung adé.

Deshalb rät Streidt dazu, vor der Buchung immer die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters ganz genau zu lesen - vor allem, wenn der Discount-Bestatter nicht ortsansässig und eine Beratung höchstens telefonisch möglich sei. Und das dürfe sehr häufig der Fall sein, stamme der Trend zur möglichst billigen Beerdigung doch aus Norddeutschland und den neuen Bundesländern. Anbieter wie Sarg Discount, Aeterna Bestattungs-Discount oder Segenius bieten ihre Dienste mittlerweile in ganz Deutschland an, berechnen jedoch entsprechende Kosten für die Fahrt des Leichenwagens vom Bestattungsinstitut zum Wohnort des Verstorbenen. Gebucht wird vorwiegend über das Internet oder über eine Hotline. Bei Anruf Grab, sozusagen.


Für viele Hinterbliebene sicherlich emotional gewöhnungsbedürftig sind wohl auch die Methoden, wie Discount-Bestatter ihre extrem günstigen Angebote möglich machen. Gespart wird überall: ein schlichter Holzsarg und höchstens ein anonymes Grab, keine Trauerfeier, keine Blumen. Auch wird die Leiche bei einer Feuerbestattung eben nicht im nächstgelegenen Krematorium verbrannt, sondern vielleicht in den Niederlanden, der Schweiz oder in Tschechien, wo eine Kremierung um einiges günstiger ist.

Hartmut Woite von Sarg Discount etwa bringt "seine" Toten in ein tschechisches Krematorium, nach Vysocany. 95 Prozent aller Kremierungen seines Instituts lässt er dort durchführen. "Natürlich werden die Angehörigen vorher gefragt, ob Ihnen das recht ist", sagt er. Um seinen Kunden die Scheu vor dem ausländischen Krematorium zu nehmen, organisiert der Bestatter sogar Kaffee-Fahrten nach Vysocany - Führung durch die Anlage inklusive.

Grabstellen gehen ins Geld

Die Akzeptanz des grenzüberschreitenden Beerdigens sei groß, sagt Woite, und der Preis unschlagbar: Die billigste Bestattungsvariante gibt es bei ihm schon ab 479 Euro - allerdings ohne Trauerfeier, Pfarrer oder Grabstelle. Wer sich lieber persönlich von seinem Angehörigen verabschieden oder die Asche nicht auf den Kaminsims stellen will, der zahlt drauf.

Gerade Grabstellen gehen ins Geld. Allein die Beisetzung in einem Erdgrab auf einem Stuttgarter Friedhof kostet mehr als 1600 Euro, die Nutzungsgebühren für das Grab belaufen sich auf noch einmal so viel - daran können auch Discount-Bestatter nicht rütteln. Deshalb begraben sie vielfach auf Friedhöfen ihrer Wahl irgendwo in der Bundesrepublik, die günstiger sind. Die Distanz zum Wohnort der Angehörigen ist dabei Nebensache. Gegen einen Aufpreis wird natürlich auch daheim bestattet.

Es sind diese Zusatzkosten, die Kunden bei Discount-Anbietern schnell übersehen, warnt Christian Streidt. Deshalb sollten sich die Hinterbliebenen frühzeitig klarmachen, welche Art der Bestattung sie wünschen und welche Leistungen sie vom Bestattungsinstitut erwarten - sonst könnte die vermeintliche Billig-Beerdigung schnell zur Kostenfalle werden.

Erinnerungen an Verstorbene leben zuhause weiter

Erinnerungen an Verstorbene leben zuhause weiter

Steinmetze und Bestatter liefern Artefakte für private Trauer

Immer mehr Menschen suchen nach Erinnerungszeichen, um ihrer Verstorbenen im Privaten zu gedenken. Friedhöfe büßen dadurch ihren exklusiven Status als öffentliche Orte der Trauer ein. Die Branche bietet eine Reihe von Lösungen für die private Erinnerung an.

In Deutschland finden Bestattungen auf öffentlichen Friedhöfen statt. Urnen mit der Asche Verstorbener zuhause aufzubewahren oder im eigenen Garten beizusetzen, ist nicht erlaubt. "Doch zahlreiche Menschen suchen nach Lösungen, um die Erinnerung an Verstorbene zusätzlich zuhause lebendig werden zu lassen", erklärt der Aeternitas-Geschäftsführer Christoph Keldenich. Häufig verhindern auch die Familienstrukturen der mobilen Gesellschaft den Besuch von Grabstätten. Erinnerungszeichen für zuhause schaffen dann die Verbindung zum Verstorbenen.

Viele Steinmetze bieten verschiedene Artefakte an, die Grabplatten oder Grabmale auf dem Friedhof ergänzen. Beispielsweise können Hinterbliebene kleine Steine erhalten, die aus dem gleichen Material wie der eigentliche Grabstein gehauen wurden. Diese können mit Inschriften versehen sein und - je nach Stimmung der Hinterbliebenen - als Teil des Grabmals auf dem Friedhof belassen oder mit nach Hause genommen werden. Manche Steinmetze haben Ringe aus Naturstein mit den Namen des Verstorbenen im Angebot. Selbst komplette Denkmale für das häusliche Umfeld oder den Garten werden mitunter von den Hinterbliebenen in Auftrag gegeben.

Manche Bestattungsunternemen verkaufen Asche-Kapseln oder Miniatur-Urnen, in die ein kleiner Teil der Asche des Verstorbenen gefüllt werden kann, der dann nicht auf dem Friedhof beigesetzt wird. Die Rechtslage ist hierbei umstritten - manche Fachleute sehen einen Verstoß gegen die Friedhofspflicht. In der Praxis wird diese Handhabe aber häufig geduldet. Die Aschekapsel können Angehörige beispielsweise als Schmuck wie ein Amulett tragen oder - wie die Miniatururnen - zuhause aufbewahren. Der Erinnerung im Privaten dienen auch sogenannte Fingerprints - Fingerabdrücke der Verstorbenen, die dann in Metall gegossen und als Ring oder Anhänger getragen werden können.

Bei Interesse können Sie sich mit unseren Mitgliedern in Verbindung setzen.

Bestattungen: Augen auf bei Billigangeboten

Günstige Preise können sich als Lockvogelangebote entpuppen

Vorsicht ist geboten bei Discountbestattern, die mit Lockvogelangeboten wie "Bestattung ab 499,- Euro" werben. Bei genauerem Hinsehen stellt der Kunde schnell fest, dass mit diesem Lockangebot keine komplette Bestattung abgedeckt ist und auch gar nicht durchgeführt werden kann. Friedhofs- und Kremationsgebühren sind bei diesem Bestattungsangebot nicht enthalten, sondern nur die Leistungen des Bestatters – und davon auch nur die nötigsten auf einfachstem Niveau. Fragwürdig sind auch Zusatzkosten wie zum Beispiel für die Abholung des Verstorbenen zuhause.

Deutlich wird, dass solche Billig-Pauschalen nur auf den ersten Blick günstig erscheinen. Für eine übliche, einfache Bestattung mit Trauerfeier, Blumenschmuck, Trauerkarten und weiteren Dienstleistungen zahlen der Kunde bei diesen Anbietern weit mehr als 1.000 Euro - nur für die Bestatterleistungen, ohne Kremations- oder Friedhofsgebühren. Der Begriff „Discount“ wird zur leeren Worthülse und dient allein dem Kundenfang.

Günstige Preise bietet auch der Fachbetrieb vor Ort. Fragen Sie dort nach einer einfachen und günstigsten Bestattung und vergleichen Sie das Angebot mit den Angeboten der Billigbestatter. Sie werden keinen nennenswerten preislichen Unterschied feststellen.

Durch Wirtschaftskrise und steigende Arbeitslosigkeit werden die so genannten Discount- oder Billigbestatter stärker ins Blickfeld rücken. Wie in anderen Branchen auch sparen die Discounter bei Personal und Service und bieten dem Preisniveau entsprechend nur das Notwendige an Waren und Dienstleistungen an. Gewinn wird insbesondere über die Menge an Fällen gemacht.

Ab einem Preisrahmen von 900 bis 1.000 Euro ist es durchaus möglich, eine komplette Bestattung ohne jegliche weitere Zusatzkosten durchzuführen: Im Rahmen einer anonymen Beisetzung auf einem Friedhof, den der Bestatter bestimmt – häufig im preisgünstigeren Ausland –, ohne Trauerfeier, nur mit den nötigsten Dienstleistungen. Die Anbieter solcher preisgünstigen Komplettangebote arbeiten meist seriös und solide.

Rechtlich oder moralisch ist gegen diese Bestattungen nichts einzuwenden. Aeternitas empfiehlt jedoch, sich nicht vorschnell nur wegen des günstigen Preises zu entscheiden, sondern zuerst über die eigenen Ansprüche nachzudenken. Verschaffen Sie sich auf jeden Fall einen Überblick über den genauen Leistungsumfang und fragen Sie bei Unklarheiten nach.

Am Montag, dem 22.06.09, wird das ZDF-Magazin "Volle Kanne - Service täglich" über einen Fall berichten, in dem eine Kundin sehr schlechte Erfahrungen mit einem Billigbestatter gemacht hat. Der Aeternitas-Pressesprecher Alexander Helbach wird dazu live im Studio die Fragen des Moderators beantworten und Tipps geben, wie man einen guten Bestatter findet.

Den Bericht von der Verbrauchschutzinitiative im Bestattungsbereich Aeternitas finden Sie hier.